So wird’s was mit dem Startup

Nicolas Kittner will mit dem Silicon Pauli Patrons Program deutschen Startups mit Knowhow unter die Arme greifen – und bekommt prominente Unterstützung aus der Kreativbranche.



SPPP_Patrons
1. Reihe v.l.: Stefan Kolle, Nico Polzin, Lasse Lüders 2. Reihe v.l.: Till Hinrichs, Malte Tietjen, Nicolas Kittner

Eins vorab: Bei den Silicon Pauli Patrons geht es nicht um finanzielle Unterstützung und es werden auch keine Anteile vergeben. Ziel ist es, dass erfahrene Kreative den Gründern mit konkreten Aufgaben helfen und sie dabei unterstützen, ihr Unternehmen auf die Beine zu stellen.

Die Patrons stellen einen Tag im Monat ihr Know-How kostenlos zur Verfügung und unterstützen die Gründer insgesamt sechs Monate bei der Produktentwicklung. Jeder Patron hat dabei einen bestimmten Skill, z.B. Design.

Unterstützt wird die Initiative von der Hamburger Kreativagentur Kolle Rebbe, deren Geschäftsführer Stefan Kolle selbst als Patron mit an Bord ist. Das überrascht nicht: Stefan Kolle hat sich schon des öfteren als finanzieller und/oder ideeller Förderer von Startups hervorgetan – etwa als Unterstützer von Protonet oder Vion.

Die weiteren Patrons sind: Nico Polzin (User Interface Designer und Gründer des Freelancer-Portals bettertalk.to), Till Hinrichs (Designer und Entwickler, Gründer von Eight Days A Week UG), Lasse Lüders (Mitgründer und GF Kreation von appmotion), Malte Tietjen (Digital Innovaton Strategist) und Nicolas Kittner (UX Designer und Gronder Silicon Pauli).

Bewerbung und Ablauf

Trotz des Lokalkolorits im Namen können sich Startups aus ganz Deutschland bei Silicon Pauli Patrons bewerben, solange sie noch in der Anfangsphase stecken. Die Bewerbung aus 10 bis 15 Charts mit Idee, Produkt und Skizze des Business Plans kann ab sofort bis zum 15. September eingereicht werden unter sppp@siliconpauli.com. Aus allen Einreichungen werden sechs Startups ausgewählt.

Diese kommen am 6. und 7. Oktober zu einem Kick-off-Workshop nach Hamburg. In Kooperation mit Kolle Rebbe werden Positionierung, Geschäftsmodell und Produkt auf Herz und Nieren geprüft, überarbeitet und getestet. Danach beginnt die sechsmonatige Arbeitsphase. Alle weiteren Infos gibt es hier.




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