Portfolio des Monats: Alexander Milde

Der Arbeitstag einer Computer-Mouse oder die grandiose T-Shirt-Aktion für die Neonazi-Aussteiger-Initiative Exit Deutschland: Seit 2010 entwickelt Alexander Milde mit seinem finekost-Team clevere Konzepte, Webspecials und Apps für Startups, Agenturen und Organisationen.



Der Arbeitstag einer Computer-Mouse, ein Zahlungssystem per Tweet und die grandiose T-Shirt-Aktion für die Neonazi-Aussteiger-Initiative Exit Deutschland, deren Kontakt nach dem ersten Waschen des Shirts zum Vorschein kam: Seit 2010 entwickelt Alexander Milde mit seinem finekost-Team clevere Konzepte, Webspecials und Apps für Startups, Agenturen und Organisationen.


Portfolio des Monats (PAGE 03.2014)

Alexander Milde

Ich bin Interactive Developer, weil: es sich nicht wie Arbeit anfühlt. Ich wüsste nicht, was ich lieber machen würde. 


Design bedeutet für mich: Komplexität zu vereinfachen 


Die größte Herausforderung in meinem Job: Probleme einzukalkulieren, von denen noch keiner ahnt, dass es sie geben wird. Außerdem ist es nicht leicht, ständig auf dem neuesten Stand zu bleiben.




 

Meine größte Inspirationsquelle: Der Alltag. Ständig zu beobachten was die »Konkurrenz« macht, bremst mich eher.




Mein bestes Projekt bisher: Das ist schwer. Ich mag das Trojanische T-Shirt sehr, weil es einen guten Zweck erfüllt hat. Ansonsten haben mir die meisten Arbeiten sehr viel Spaß gemacht, was für mich auch das Hauptkriterium ist.




Mein aktuelles Projekt: Da darf ich eigentlich nicht drüber reden, es hat aber mit Mode zu tun. Unser aktuelles Inhouse-Projekt ist UrbanChef, eine Koch-App für Hobbyköche.



Die beste Kampagne aller Zeiten: Für mich ist dabei ausschlaggebend was wohl dem Endkunden und der Marke am meisten gebracht hat. 
Klassik: Apples »weiße Stöpsel« iPod Kampagne. 
360°: McDonalds »mein Burger« und Coca Cola »Trink ‚ne Coke mit«




Meine liebste iPhone/iPad-App: Da bin ich eher funktional unterwegs. HVV (Ticket-Kauf für den Nahverkehr)  Tagesschau, Spotify, AlienBlue (Reddit Client)




Mein wichtigstes Buch: Programmier Research mache ich online. Bücher lese ich nur zur Entspannung, z.B. 100 Tage Heimat, das Känguru Manifest oder Brand Eins als Magazin. Designbücher sind eher Nachschlagewerke (Dataflow, Dieter Rams, uvm.)




Meine größten Helden: Aaron Koblin, Mr Doob, GMunk, Julian Oliver, Jonathan Harris, Dieter Rams und noch soooo viele mehr.




Mein spannendstes Event der letzten Zeit: Als letztes war ich auf der FITC Amsterdam. Das ist aber leider auch schon ne Ecke her. Kann ich aber nur empfehlen.



Berufsanfängern würde ich auf den Weg mitgeben: Wählt euren Job nach eurem Interesse. Dann kommt der Rest von ganz alleine. Redet mit euren Kollegen und eurem Chef darüber wenn ihr Dinge gut oder schlecht findet.

 




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