So bringt man Alt und Jung visuell ansprechend zusammen

Miriam Schmalen hat für ihre Bachelorarbeit ein (echtes) soziales Netzwerk gegründet und es mit einer tollen Visual Identity inklusive flexiblem Logo versehen.



Iridium

Die Kommunikations­designerin Miriam Schmalen betrach­tet sich als visuelle Vermittlerin und Ge­stalterin von Beziehungen, Prozessen und Lebenssituationen. Dieses Be­rufs­verständnis zeigt sie  in ihrer Bachelorthesis im Studiengang Kommunika­tionsdesign an der FH Aachen, für die sie das soziale Netzwerk Iridium konzipierte und umsetzte.

Iridium – wie das chemische Element, das für Legierungen genutzt wird, oder das griechische Wort für Regenbogen – will eine größere Wertschätzung für die Kompetenzen, das Wissen und die Erfahrungen der älteren Generationen schaffen. Jung und Alt können sich hier begegnen, sich austauschen und gemeinsame Projekte umsetzen.

Miriam Schmalen realisierte das Netzwerk in Bu­dapest während ihres 14-monatigen Austauschstudiums an der Moholy-Nagy Universität für Kunst und Design Budapest, und zwar gemeinsam mit einem interdisziplinären Team des Smart City Lab, eines Inkubatorenprogramms des Design Terminal Budapest.

Sie gestaltete eine visuelle Identität inklusive Logo, Geschäftspapieren, Landingpage, Broschüren, analogen Spielen und einer Plakatkampagne. Das Logo ist modular angelegt und wird nach der Auswertung eines Fragebogens individuell für jedes Mitglied generiert.

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Abschlussarbeiten, die fiktive Projekte behandeln, existiert Iridium tatsächlich und das Corporate Design wird derzeit Schritt für Schritt umgesetzt. Im Februar war die Plakatkampagne bereits in Budapest zu sehen. 




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