Videoserie »Digital Capital« geht in die nächste Runde

»Irgendwas mit Voodoo«, »Ich kenn‘ nur Lapdance«: Solche Antworten bekommt man, wenn man Passanten zu mitunter kryptischen Startup-Namen befragt (zum Beispiel Wooga oder Lapfolder). Zu sehen in der neuen Runde der Videoserie »Digital Capital«, die Berlin als Digital-Standort bewirbt.



 

»Irgendwas mit Voodoo«, »Ich kenn‘ nur Lapdance«: Solche Antworten bekommt man, wenn man Passanten zu mitunter kryptischen Startup-Namen befragt (zum Beispiel Wooga oder Lapfolder). Zu sehen in der neuen Runde der Videoserie »Digital Capital«, die Berlin als Digital-Standort bewirbt.

Das Konzept ist einfach: Leute fragen, was sie denken, was sich hinter einem Startup verbirgt, danach die Gründer erzählen lassen, was sie (tatsächlich) machen – und warum sie sich dafür Berlin ausgesucht haben. Auftraggeber ist Berlin Partner.

Blue Biolabs?!

Nachdem der erste Flight der »Digital Capital«-Filme so gut gelaufen ist, gehen jetzt nach und nach 12 neue Filme online – unter anderem auf der Facebook-Seite »Berlin – the place to be«. Wir dürfen gespannt sein auf die Interpretationen zu: Delivery Hero, Wooga, Panono, Blue Biolabs, Original Unverpackt, 3YourMinD, Kiwi, Pacster, Paymentwall, Caterna, Lapfolder und Sociomatic.

Wooga?!

Verantwortlich für die Filme zeichnet die Berliner Kreativagentur fhain ideas. Beratung und Strategie übernahm Christopher Schering. Alf Frommer war für den Text und Thorsten Müller für die Art-Direction zuständig. Derk Marseille, der als Moderator der Startup-Webshow »Friday at Six« ein Kenner der Berliner Digitalbranche ist, produzierte die Filme.

Hier der erste neue Film zum Startup Pacster – ein relativ leicht verständlicher Name:




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