»Das Team formuliert maximal drei Maßnahmen«

Sabrina Guretzki, Account Direction bei Scholz & Volkmer in Berlin, setzt bei regelmäßigen Debriefings auf eine Punktebewertung.



Sabrina Guretzki, Account Direction bei Scholz & Volkmer, Berlin

Damit wenige, dafür konkrete Maß­nahmen unmittelbare Projektoptimie­rungen nach sich ziehen, führen wir in kurzen Intervallen Debriefings, Reviews oder Retrospektiven durch. Zum Abschluss jeder Projektphase finden diese gemeinsam mit dem Auftraggeber statt. Um ein erstes Stimmungsbild zu erhalten, starten wir mit einer Punktebewertung der vier allgemeinen Kategorien »Team­work«, »Kommunikation«, »Prozesse und Abläufe« sowie »Ergebnis«. So erhalten wir frühzeitig eine Tendenz der näher zu betrachten­den Handlungsfelder und iden­tifizie­ren die Stärken. Im Anschluss erarbeiten wir die Optimierungsvorschläge.

Um einen realistischen Transfer zu gewährleisten, formulieren wir drei konkrete Maßnahmen und überführen sie direkt in die nächste Projektphase.

Haben wir zum Beispiel beim letzten Meeting festgestellt, dass der Workflow zwischen Design und Development verbessert werden soll, erweitern wir unsere Kollaborationstools. Oder wir etablieren temporäre Coworking Spaces, um eine effiziente, transparente Abstimmung zwischen Agentur und Kunde zu fördern, wenn die Komplexität der Aufgabenstellung dies erfordert. Sofern wir im folgen­den Debriefing feststellen, dass diese Ansätze zu keiner Optimierung geführt ha­ben, analysieren wir die Grün­­de dafür und definieren anschließend neue Maßnahmen.


Hier geht’s zu Teil I unserer Mini-Serie »Debriefing«.

Hier geht’s zu Teil II unserer Mini-Serie »Debriefing«.


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