Corporate Design für Berliner Kreativagentur

Frida von Fuchs ist eine neue Kreativagentur, die speziell mit Freelancern arbeitet und deren Projekte koordiniert. Ihr Corporate Design hat der Grafikdesigner und Illustrator Jonathan S. Garrett entwickelt.



 

Die Berliner Agentur Frida von Fuchs möchte eine Lücke in der Kreativbranche füllen: die zwischen klassischen Werbeagenturen, die ab und an mit Freelancern arbeiten, und Freelancer-Agenturen, die ihre Kreativen bloß vermitteln. Frida von Fuchs richtet sich an freischaffende Kreative, aber möchte diesen mehr bieten.

»Frida von Fuchs schreibt Konzepte, entwickelt erste Ideen und plant die ganzen Kampagnen inklusive Budget- und Jobverteilung. Wir stellen dann immer neue Teams aus unserer ‚Kreativen-Kartei‘ zusammen, die von uns koordiniert und betreut werden«, erläutert Femke Peter, die die Agentur gemeinsam mit Benjamin Bencivinni gegründet hat. »Unsere Kreativen haben somit ganz viel Raum und vor allem den Kopf frei, sich ihren Einfällen zu widmen, weil sie sich eben nicht um Kundenkontakte, Abstimmungen und Briefings kümmern müssen. Das machen nämlich alles wir von Frida von Fuchs. Und unsere Klienten erhalten trotzdem das ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ einer Kreativagentur, nur mit frischeren Ideen und motivierteren, freieren Kreativen, die sich ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können.«

Eine Mischung aus Freelancer-Serviceagentur und Kreativagentur, könnte man sagen. »Unser Anliegen ist es, die Wirtschaft für Freischaffende zu öffnen, denn gerade freie Kreative haben so viel Potential, das für aufstrebende Unternehmer von großer Bedeutung sein kann. Und wir sind immer auf der Suche nach neuen Talenten, die uns mit frischem Input versorgen«, sagt Femke Peter. »Gerne geben wir ihnen dann auch Hilfestellungen bei Unsicherheiten in Bezug auf Abrechnungen, Umgang mit Kunden etc. Darüber schreiben wir ebenfalls – wenn die Zeit es uns erlaubt – auf unserer Webseite ‚Das Mädchen und der Fuchs‘

Die Agentur steckt noch in den Kinderschuhen, deshalb ist die Webseite zurzeit noch eine Beta-Version.

Das Corporate Design für die Kreativagentur steht jedoch schon. Der Grafikdesigner und Illustrator Jonathan S. Garrett, der aus Südafrika stammt und jetzt in Saarbrücken lebt, entwarf das Logo und die Geschäftsausstattung.

»Das Projekt zu entwickeln hat viel Spaß gemacht«, sagt Jono Garrett, »Ich habe die Gründer der Agentur mehrere Male getroffen und mit ihnen besprochen, welche Persönlichkeit die Person ‚Frida von Fuchs‘ haben soll. Das Corporate Design, stellte ich fest, musste visuell mächtig und doch simpel sein. Stark und dabei doch etwas weich und fast aristokratisch.«

Als der Grafikdesigner das Logo-Design entwickelt hatte, seien die anderen Elemente, wie der Fuchs und das Mädchen, recht schnell dazugekommen, sagt er. Besonders gelungen ist es, wie Jono Garrett die beiden Charaktere an verschiedenen Stellen in der Geschäftsausstattung auftauchen lässt: Das Logo kombiniert auf raffinierte Weise den Kopf des Mädchens mit dem des Fuchses, auf dem Briefpapier schlängelt sich der Fuchs durch den Wald, und im Inneren der Briefumschläge windet sich der Furchs zu einer fast ornamentalen Verzierung.

Zudem findet sich an vielen Stellen das Motiv des Auges wieder – es soll die Freelancer daran erinnern, dass sich jemand um sie kümmert und auf sie achtet.

Insgesamt kreierte Jono Garrett Visitenkarten, Briefpapier, zwei verschiedene Grußkarten und Umschläge. Auch die neue Webseite im Stil des Corporate Designs soll bald gelauncht werden.

Wir sind gespannt und wünschen viel Erfolg.




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