Blick ins Studio: Herburg Weiland

Das Münchner Designbüro Herburg Weiland ist vor allem für hervorragendes Editorial Design bekannt. Hier gewähren sie einen Einblick in ihre Räumlichkeiten. Hereinspaziert ...



Die Mitarbeiter von Herburg Weiland sitzen im Erdgeschoss eines schönen alten Münchner Hauses – »direkt gegenüber vom weltberühmten Paulaner Bräuhaus, in dem das erste helle Bier der Öffentlichkeit vorgestellt wurde«, erklärt Mitgründer Tom Ising. »Vor uns war eine Reinigung und ein Maleratelier in den Räumen.«

»Die Regale sind ein Bibliothekssystem aus Skandinavien, die Stühle Ypsilons von Vitra (gibt’s leider nicht mehr) und der Rest von einem Schreiner aus dem Münchner Umland. Die Bilder auf den Fotos sind von den Künstlern Endy Hupperich und Klaus Führmaier. Die schwarzen gekachelten Wände sind vom Künstler Martin Wöhrl mit dem Titel Schwarze Mamba«. Und der Vollständigkeit halber: »Die Blumen auf dem Tisch sind Lilien :)«. Alles zu sehen in der Bildergalerie unter dem Artikel.

Gegründet wurde die Agentur Jahr 2000 von Tom Ising, Martin Fengel und Judith Grubinger. Seitdem hat sie sich auf Beratung, Neuentwicklung und Neugestaltung von Magazinen, Zeitungen, Büchern und Corporate Designs konzentriert und spezialisiert. Eine gute Übersicht über das Porfolio bietet die Seite »Books we made«.

Die Agentur gehört regelmäßig zu den Gewinnern beim TDC New York (zum Beispiel 2012 mit ihrem Erscheinungsbild für das Münchner Residenztheater und 2013 für ihre Buchreihe im Tropen Verlag). In der aktuellen PAGE-Ausgabe stellen wir ihr Buch über das Münchner Sternerestaurant Tantris vor.


Alle anderen Beiträge aus unserer Rubrik »Blick ins Studio« finden Sie hier.




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