Blick ins Studio: Gooqx in Düsseldorf

Die Agency for digital Zeitgeist + branded matters hat ihren Sitz im Düsseldorfer Zooviertel mit Blick auf die Skyline.



Gegründet wurde die Digital- und Brandingagentur Gooqx 2012 von Huy Dieu. Der Name ist ein ironischer Seitenhieb auf das Wort »Gook«, mit dem das US-Militär in den 50er Jahren Ost- und Südostasiaten abschätzend bezeichnete. Dieu selbst hat vietnamesische Wurzeln und eine Leidenschaft für die asiatische Kultur, die auch in die Arbeit der Agentur einfließt.

Heute beschäftigt Dieu gemeinsam mit seinen Partnern Kristof Puller und David Kosock 25 Mitarbeiter, die an Projekten in den Bereichen App und Web Developement, Corporate Design, digitales Branding und digitale Markenkommunikation arbeiten für große und mittelständische Kunden arbeiten.

Im Oktober 2016 zog Gooqx in die Rethelstraße im aufstrebenden Düsseldorfer Zooviertel. Das dreigeschössige Gebäude beherbergte davor den Eisenbahner Bauverein und wurde innen und außen umgebaut. Zuständig waren die Architekten Götz Leimkühler (Außen) und Matthias Hemmrich von Mo.Studio (Innen).

Die Agenturräume sind geprägt von einer »Open Space Philosophy«: Die Büros verteilen sich über drei Etagen und sind offen und loftartig. Sie hohen Glasfenster eröffnen den Blick auf die Düsseldorfer Skyline. Auch Kunst spielt eine wichtige Rolle: Im Eingangsbereich hängen Werke des dänischen Künstlers Henrik Vibskov und im Rahmen einer Kooperation mit der Kölner Galerie Ruttkowski finden sich im gesamten Haus Arbeiten von zeitgenössischen Künstlern.

Die Möbel entsprechen einem Mix aus mordernen Stücken und Klassikern aus Asien und Skandinavien. Auch ein paar eigens entworfene Stücke sind darunter – ebenso wie die Küche. Auf der Dachterrasse finden im Sommer Crossfit-Stunden statt, mittags Meetings und abends des öfteren gemeinsame Grillabende.

Werfen Sie hier einen Blick in die Gooqx-Räumlichkeiten:


Alle weiteren Beiträge aus unserer Rubrik »Blick ins Studio« finden Sie hier.

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Ein Kommentar


  1. Jiří Zrubecký

    Die Räume wirken zwar modern, aber kalt. Wie KITA ohne Kinder. Einfach nichr lebendig. Totes Material fůr Menschen die austaschbar sind.


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