Blick ins Studio: FiftyThree

Paper, Pencil, Book: Die kreativen Tools, die das New Yorker Studio FiftyThree entwickeln, sind so einfach und intuitiv benannt, wie sie funktionieren. Wir werfen einen Blick in ihre Arbeitsräume in Tribeca.



Die besten Ideen entstehen mit Stift und Papier – so das Motto von FiftyThree. Mit der erstmals 2012 veröffentlichten iPad-App »Paper« sorgten die Designer für Begeisterung unter Kreativen. Mit der App können User intuitiv mit verschiedenen »Werkzeugen« wie Kohle oder Aquarell zeichnen, scribbeln und illustrieren. Das Studio bekam dafür einen Apple Award of the Year.

Es folgte die Kooperation »Book« mit Moleskine, bei der Werke aus »Paper« in echte Skizzenbücher gedruckt werden. Neuester Streich des Studios ist »Pencil«, ein digitaler Malstift, mit dem sich »Paper« noch einfacher bedienen lässt.

Der Studioname ergibt sich übrigens aus der durchschnittlichen Armlänge eines Erwachsenen – symbolisch gesprochen der Distanz zwischen Idee und Umsetzung. Das Team rund um CEO und Gründer Georg Petschnigg arbeiten in gemütlichen Räumen im New Yorker Stadtteil Tribeca, die in einer gelungenen Mischung aus Moderne und Mad-Men-Ära eingerichtet sind: große Fenster, dunkles Holz, Glastüren und Loungesofa. Wie auch die Produkte verbindet das Büro so State-of-the-Art Technologie mit Tradition.

Freunde von Freunden hat das New Yorker Studio besucht und uns einige Eindrücke aus den Arbeitsräumen zur Verfügung gestellt, die wir in unserer Bildergalerie zeigen. Mehr von Georg Petschnigg, den Büros und seinem New Yorker Kiez, sehen und lesen Sie bei www.freundevonfreunden.com/workplaces/Georg-Petschnigg/. Dort verrät Petschnigg unter anderem, warum er sich für New York und speziell Tribeca als FiftyThree-Sitz entschieden hat.

Alle anderen Beiträge aus unserer Rubrik »Blick ins Studio« finden Sie hier.




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