Big Context: Neue Studie

Big Data, Quantified Self und Open Data: Die Agentur Interone hat die Studie »Big Context – wie aus Daten Kommunikation entsteht« veröffentlicht.



Bild Big Context

400 Marketing-Insider aus Unternehmen und Agenturen hat die Agentur Interone befragt, um herauszufinden, wie und ob Daten in der Werbung genutzt werden. Es ging um die drei zentralen Datenquellen Big Data, Quantified Self und Open Data. Und obwohl laut Interone 65 Prozent der Marketer in Unternehmen und Agenturen erwarten, dass die Bedeutung von Daten in der Werbung zunehmen wird, tun sich die meisten Unternehmen und Werber noch schwer damit, Daten zu nutzen.

Überraschenderweise sind es weniger rechtliche Einschränkungen oder technische Hindernisse, die im Weg stehen, als vielmehr kulturelle Hürden und fehlendes Wissen darüber, welche Daten im eigenen Unternehmen zur Verfügung stehen und wie sich diese nutzen lassen.

Daten werden noch kaum genutzt, um aus ihnen zu lernen. Für die Mehrheit der Marketer (72 Prozent) sind Daten primär im Vorfeld einer Kampagne relevant, um diese zu planen. Kaum jemand (13 Prozent) nutzt Daten jedoch während einer laufenden Kampagne, um diese zu optimieren oder aus ihr Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.

Die Interone-Studie zeigt Möglichkeiten auf, wie sich die Datenquellen Quantified Self, also Daten, die Konsumenten freiweillig selbst bereitstellen, Open Data, also öffentlich verfügbare Daten, sowie große Mengen generierter Daten, Big Data, für Kommunikation einsetzen lassen.

»Der Verbraucher ist heute täglich 10.000 Werbebotschaften ausgesetzt. Um den Kunden angesichts dieser Flut von Botschaften zu erreichen, wird Relevanz zum höchsten Gut. Mit Big Context wird die Markenkommunikation jetzt effektiver und individueller«, sagt Franziska von Lewinski, CEO von Interone.

Das Whitepaper zur Studie »Big Context – wie aus Daten kommunikation entsteht« ist online unter  http://bigcontext.interone.de zum Download bereitgestellt. Außerdem wird Franziska von Lewinski die Ergebnisse der Umfrage und die Idee von »Big Context« morgen auf der NEXT13 in Berlin vorstellen.




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