betahaus Hamburg bleibt

Das betahaus Hamburg hat die Kurve gekriegt und die Insolvenz abgewendet.



Möglich wurde dies durch eine »übertragende Sanierung«, also den Herauskauf der funktionierenden Teile aus der alten Gesellschaft mittels einer neuen. Diese neue Gesellschaft heißt hub23 coworking UG und besteht aus den zwei Altgesellschaftern mindmatters und Lars Brücher, der schon zu den Gründern des Hamburger betahauses gehörte und jetzt zum alleinigen Geschäftsführer berufen wurde. Zudem steigt Alfonso von Wunschheim als neuer Gesellschafter ein. Wesentliche Unterstützung gab es außerdem von der Xing AG und der Stadt Hamburg.

Für Nutzer und Freunde des betahauses bleibt (fast) alles beim Alten. Der Betrieb geht ungehindert weiter, eine leichte Gebührenanpassung soll für eine solidere finanzielle Grundlage sorgen. So gibt es ab sofort einen Flatrate-Tarif von 40 Euro im Monat, mit dem Mitglieder jeden Tag einen Tisch im betahaus besetzen können – solange der Vorrat reicht. Außerdem verbilligen sich die Preise für feste Tischbuchungen, während die Mieten für Konferenzräume und Eventflächen etwas steigt. Alle Infos zu Mitgliedschaften und Tarifen gibt es hier.

Nach wie vor steht der Plan, in größere Räumlichkeiten umzuziehen. Auch das soll helfen, das Geschäftsmodell zu skalieren. Dafür sucht das betahaus weiterhin Bündnispartner.




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