15 Fakten über das Berufsleben von Designern – ein Film von Skjlls

Das Gehaltsvergleichsportal Skjlls hat kürzlich eine Studie zum Thema »Lust oder Frust in der Medienbranche« veröffentlicht. Jetzt gibt es auch einen Animationsfilm nur für Designer dazu.



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© Skjlls.com

Kürzlich hat die Plattform Skjlls.com, über die wir hier auch schon berichtet hatten, eine Studie zu den Arbeitsbedingungen von Freelancern und Angestellten aus der deutschen Medienbranche veröffentlicht. Jetzt gibt es aktuell auch einen Animationsfilm dazu. Dieser zeigt das Berufsleben als Designer anhand von 15 Fakten.

Das Gehaltsvergleichsportals Skjlls, das Informationen zu Gehältern für Kreative auf der Basis von individuellen Fähigkeiten bereitstellt, gibt in seiner Studie »Lust oder Frust in der Medienbranche« Aufschluss über aktuelle Arbeitsverhältnisse und Gemüter von Medienschaffenden in Deutschland.

Die Ergebnisse sind äußerst interessant: Zusammenfassend wird deutlich, dass zum Beispiel Frauen weniger verdienen als die männlichen Kollegen, dass Freelancer zufriedener sind und ihren Job als attraktiver empfinden als Festangestellte. In Sachen Gehalt sind sowohl Feste als auch Freie relativ zufrieden.
Des Weiteren beschäftigt sich die Studie mit Überstunden von Freelancern und Festangestellten im Vergleich sowie mit Zusatzleistungen. Letzteres ist in der Kreativbranche eher nicht so weit verbreitet – mit Benefits wird generell gegeizt. Planlose Chefs nerven Festangestellte und unter den größten Burnout-Kandidaten befinden sich Konzepter, Strategen und Copywriter.

Als Basis dienten Ergebnisse einer anonymen Online-Umfrage, die Anfang dieses Jahres mit mehr als 75 Fragen an zielgruppen-spezifische Teilnehmer startete, und gut 80.000 Einzelantworten hervorbrachte.

Ergänzend zur Studie erstellte Skjlls einen Animationsfilm, der die Ergebnisse in 15 Fakten ausschließlich in Bezug auf die Gruppe von Designern visuell aufbereitet darstellt:

Trotz interessanter Aufgaben ist die Hälfte unzufrieden mit der Jobsituation, obwohl die meisten Designer ihr Gehalt für angemessen halten. Dabei sind die Frauen eher unzufrieden als die Männer. Was anscheinend zu einer gewissen Unzufriedenheit führt, sind unrealistische Timings, planlose Kunden und Vorgesetzte. Die Arbeitszeiten schwanken laut Studie zwischen 42 und 46 Stunden pro Woche. Bei der Vergabe von Smartphones von Arbeitgebern an ihre Mitarbeiter knausern erstaunlicherweise Digitalagenturen am meisten. Allgemein magere Benefits könnten die Wechselfreudigkeit erklären, denn bei einem besseren Jobangebot würden zweidrittel ihren Job kündigen – ein Branchen-Negativ-Rekord. Erschreckend: Weibliche Designer verdienen 26 Prozent weniger als ihre Kollegen.

Die 15 Fakten sehen Sie im Detail hier im Video:




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