WOW! Bureau Mirko Borsche engagierte Star-Illustratorin Laura Callaghan

Scharfer Schmuck! Und zwar so wie Star-Illustratorin Laura Callaghan ihn sieht. Das Bureau Mirko Borsche engagierte sie für das neue Lookbook und eine Kampagne für Saskia Dietz.



Bekannt wurde die Londoner Illustratorin Laura Callaghan durch ihre so rotzigen wie sexy und liebevollen Porträts der Generation Y, der sie selbst angehört. In PAGE 16.11 illustrierte sie unsere Geschichte über die Millennials.

In leuchtenden Farben, feinen Linien und mit Freude am Detail, zeigt sie die Generation Y und ihre Ideale und wie sie diese auf Instagram inszenieren, sich ein wunderbar digitales Leben zaubern und es mit Sinnsprüchen garnieren. »Happiness will never come to those who don’t appriciate what they already have« heißt es da. Und das auch, wenn der Alltag bei Tageslicht betrachtet aus einem unbezahlten Praktikumsplatz und einem Haufen Schulden besteht.

»Seit wir unser Leben digital kuratieren, die wunderbaren Sachen hervorheben und den Rest einfach verschweigen, sind die Standards an das Leben, die dort verkauft werden, ins Unerreichbare gestiegen« – gerade das Frauenbild der Millennials, welches dort propagiert wird, ist unerreichbar und auch dagegen zeichnet sie mit wunderbar molligen Girls an, die, während sie sich im Yoga-Handstand verbiegen, ganz entspannt Bücher lesen.

Kein Wunder also, dass auch Kampagne und Lookbook, die Laura Callaghan im Auftrag vom Bureau Mirko Borsche für die Schmuckdesignerin Saskia Dietz zeichnete, ein anderes Frauenbild bedienen.

Außer Rand und Band, wild, frech und auch etwas mopsig sind ihre sexy Ladies, die mit Hummern, mit Freundinnen, Pusteblumen oder Kindercolt posieren und sich durch das Lookbook der neuen Kollektion ziehen, das man sich unbedingt sichern sollte!

 

 


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3 Kommentare


  1. P. Kiefer

    Meine Meinung:

    Ja, kann man so versuchen – muss man aber nicht!

    Wenn die Kampagne nicht von Frau für Frau gemacht wäre, dann wäre der Aufschrei wieder riesengross, zumal doch deutliche Anleihen bei Clockwork Orange von Stanley Kubrick mit Ausdruck und Posen gemacht wurden.
    Artikel und Zeichnung in 11.16 waren gut, das hier ist kaum mehr, als ein “daneben” für die Kür – Kreatives – und ein “durchschnittlich” die Pflicht, dem Handwerk.

    Auffallen ja, Eingängigkeit auch, aber wohl kaum um jeden Preis ….


  2. Online Redaktion

    Liebe Frau Frank,

    vielen Dank für den Hinweis, wir haben die Fehler natürlich gleich korrigiert.

    Viele Grüße, Ihre Online-Redaktion


  3. Yvonne Frank

    Hallo Frau Danek,

    bevor ein Artikel online geht, sollte er wenigstens noch einmal Korrektur gelesen werden. Ich habe schon allein 5 Fehler in dem kurzen Text gefunden.

    Viele Grüße.
    Yvonne Frank


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