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Wie mobile Fotografie die Sehgewohnheiten Ihrer Kunden verändert hat

5 Tipps vom Getty Images Creative Research Team wie Sie diesen Trend für Ihre Projekte erfolgreich einsetzen können



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64633215, geber86/iStock by Getty Images

Smartphones und die damit einhergehende Veränderung der Mediennutzung haben dazu geführt, dass visuelle Inhalte einen zentralen Teil unseres täglichen Lebens einnehmen. Die sozialen Netzwerke und Apps wie Facebook, Pinterest oder Instagram spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie Nutzern eine endlose Flut an Fotos und Videos bieten.

Dadurch haben sich auch unsere Sehgewohnheiten gewandelt. Verbraucher möchten authentische Bilder sehen, zu denen sie einen Bezug herstellen können. Marken reagieren auf diesen Trend und setzen in ihren Kampagnen verstärkt auf Authentizität. Professionelle Models werden immer häufiger durch »normale« Menschen ersetzt und Fotografen verwenden bei ihren Bildern eine aufrichtige, fast fotojournalistische Ästhetik.

Hier sind 5 Tipps, wie Sie diesen Trend für Ihre Projekte einsetzen können:


1. Wählen Sie das richtige Format aus

Ihre Kunden nutzen Smartphones und Tablets, also müssen Ihre Bilder auch auf kleinen Screens funktionieren. Instagram machte quadratische Bilder populär, während der aktuelle Trend Richtung Letterbox-Format (2,39:1) geht. Das längliche Panorma sorgt für einen neuen Blickwinkel auf bekannte Konzepte.

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39602424, vgajic/Signature | 19965292, Roberto A Sanchez/Signature


2. Lockern Sie Ihren Stil auf

Ihre Kunden sehen sich täglich hunderte von Bildern über Social Media Kanäle an. Benutzergenerierte Inhalte sehen natürlicher aus und wurden nicht professionell inszeniert. Daher ist die Handy-Schnappschuss-Ästhetik ein Stil, der vertraut ist und gut ankommt.

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26200271, Georgijevic/Signature | 59639810, AleksandarNakic/Signature


3. Zeigen Sie normale Leute

Ihre Kunden verbringen viel Zeit damit, sich Videos und Bilder anzusehen, in denen es um alltägliche Dinge geht. Das hat dazu geführt, dass heute eher normale Menschen und ihre Geschichten gefragt sind, statt perfekte Modeltypen, die oft künstlich wirken.

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62811274, martinedoucet/Signature


4. Die Geschichte ist wichtiger als Perfektion

Ein Bild, das eine aussagekräftige Geschichte erzählt oder visuell ansprechend ist, erzielt eine größere Wirkung als ein technisch perfektes Motiv. Die ‚Generation Digital‘ verzeiht Unschärfe, Reflektierungen und Farbabweichungen zugunsten von Authentizität und Emotionen.

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60805396, gradyrese/Signature


5. Probieren Sie persönliche Perspektiven

Die Anzahl der Bilder und Videos, die aus der subjektiven Perspektive (oder: Point of View) aufgenommen wurden, steigt stetig. Sie vermitteln eine Natürlichkeit und Authentizität, durch die sich der Betrachter als Teil des Geschehens empfindet. Technologien wie GoPro, mit denen extreme Actionaufnahmen aus der Ich-Perspektive möglich sind, sorgen für einen bislang einmaligen Realismus und wecken Abenteuerlust.

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