Starbucks, Coca-Cola, Ikea und Co: Marken mal anders inszeniert

Wie würden bekannte Fotografen Markenklassiker interpretieren, wenn sie ganz freie Hand hätten?



Aus der Reihe ARTandBrand von Platnum: Stefan Ruhmke für Lego
Aus der Reihe ARTandBrand von Platnum: Stefan Ruhmke für Lego

Eine Frage, die ungefähr alle zwei Monate bei Platnum beantwortet wird. Die von der Fotografenagentin Susanne Bransch eingerichtete Plattform soll der Inspiration aller dienen, die mit Fotografie arbeiten. Viele bekannte Fotografen sind vertreten, doch es handelt sich nicht um eine normale Portfolio-Seite mit Kampagnenbildern et cetera. Platnum wirkt eher künstlerisch, denn im Vordergrund stehen Ideen und Looks: Erst wenn man hier neugierig geworden ist und Bilder angeklickt hat, findet man die Namen der Fotografen.

Alle zwei Monate schlägt Susanne Bransch den Mitgliedern der Platnum-Community eine Marke vor. Wer Lust und Zeit hat, denkt sich Visualisierungen durch Fotos, Gifs oder kleinen Video-Clips aus. Die Aktion trägt den Namen ARTandBrand und dieses Suchwort muss man auf der Website auch eingeben, um zu den Interpretationen der einzelnen Marken zu gelangen.

Ikea, Lego, Starbucks, Kleenex, M&Ms und Coca-Cola heißen die Brands, an denen die Platnum-Kreativen sich bisher ausprobiert haben – heraus kommen Markeninszenierungen, die einfach mal die üblichen ausgetretenen Pfade verlassen. Zu den spannenden Fotografen, deren ARTandBrand-Interpretationen in unserer Bildergalerie zu sehen sind, gehören Kai Wiechmann, Thomas Mangold, das Duo Aorta, Christian Stoll, Oliver Rheindorf, Olivier Verhellen, Silvio Knesevic, Bruno Alexander, Francesco Bittechesu oder Stefan Ruhmke (Letzterer sorgte für die Lego-Straßensperre, die oben zu sehen ist.

 

Ganz »nebenbei« können die Fotografen auch mal zeigen, was sie mit Gifs und Video-Clips in punkto Bewegtbild draufhaben. Besonders der Niederländer Daan Brand, dessen Clips hier zu sehen sind, sprüht nur so vor Ideen. Liegt wohl daran, dass er früher mal Cartoonist war und die Kunst des witzigen Storytelling natürlich auch mit der Kamera pflegt.

 

 

 

 

 




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