Schnell noch bei diesem Illustratoren-Wettbewerb mitmachen!

Bis zum 20. Februar können Illustratoren ihre Arbeiten noch bei den World Illustration Awards einreichen!



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Illustration von Eunjoo Lee, eine der Preisträgerinnen der World Illustration Awards 2016

Zu den Preisträgern des World Illustration Awards zu gehören, würde sich wohl auf der Website jedes Illustrators gut machen! Es gibt ja eine Menge Gestaltungswettbewerbe mit pompösen Namen, hinter denen nicht viel Qualität steckt.  Bei den World Illustration Awards ist das anders.

Der von der 1973 in London gegründeten AOI (Association of Illustrators) und dem Directory of Illustration organisierten Wettbewerb gehört zu den international renommiertesten Awards der Branche.

Zwei Kategorien sind ausgeschrieben: »Professional Entry« für alle, die schon professionell arbeiten, »New Talent Entry« für Studenten und alle, die ihr Studium maximal vor zwei Jahren abgeschlossen haben.

Die eingereichte Arbeit muss nach dem 1. Januar 2016 entstanden sein.

Das Mitmachen kostet für eine einzelne Arbeit 30 Euro, eine »Multiple Entry«, die aus bis zu fünf zusammengehörenden Arbeiten bestehen darf, kostet 54 Euro.

Einsendeschluss ist der 20. Februar um 12 Uhr mittags nach britischer Zeit. Alle Infos zur Einreichung findet man hier.

Welche Qualität die Jury erwartet, zeigen die im letzten Jahr ausgezeichneten Arbeiten. Einige Beispiele:

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Auftragsarbeit für die GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) des Berliner Illustrators Florian Bayer über Wahlbeobachtung in Afrika

 

 

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Eine Arbeit des australischen 3D-Illustrationsstudios Forge & Morrow für die Naturheilmittelmarke Flordis

 

 

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Ungewöhnliches Bilderbuch der Koreanerin Jimin Kim, entstanden kurz nach ihrem Studium an der Kingston University

 

 

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Hommage an den chilenischen Dichter Nicanor Parra von Illustrator Diego Becas an der Fassade eines Kunst- und Kulturzentrums in Valparaíso

 

 

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Die Koreanerin Ami Shin, die an der Cambridge School of Art studierte, mag es kleinteilig – hier ein Bild aus ihrem ganz und gar textlosen Buch »Mice in the City«

 

 

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