Jung von Matt wirbt mit Typoillustrationen für Vodafone

Dumme Ausreden klappen nicht mehr bei Vodafone – so die Message der von Serial Cut raffiniert illustrierten JvM-Kampagne.



Mit Typoillustrationen von Serial Cut aus Madrid bestückte Jung von Matt eine witzige Kampagne für Vodafone

 Angeblich dachten die Macher dieser Kampagne einige Wochen lang nur noch an Süßigkeiten, schöne Strände und Sexspielzeug … So berichten es wenigstens die Produktioner von der Repräsentanz Photoby, die Serial Cut vertritt und die Realisierung der von Jung von Matt Stuttgart in Auftrag gegebenen Motive begleitete.

Für den Kunden Vodafone entstand unter der Kreativdirektion von Anna Rondolino und Francesco Poletti eine auf Typoillustrationen basierte Kampagne, bei der die Gestalt der Buchstaben den Inhalt Lügen straft. Um diese zweideutige Message rüberzubringen, formten die Digital-Imaging-Künstler von Serial Cut aus Madrid Schokokeks- und Lolly-Buchstaben, Sonnenbrillen-Bs und Rs als Wasserrutschen. Am frechsten ist natürlich das Motiv »Schatz, ich bin noch im Büro«, das Mutige sich in der Bildergalerie genauer ansehen können.

Fazit: Wer also über Vodafone telefoniert, wird dank herausragender Klangqualität nie mehr auf dumme Ausreden hereinfallen. Was ist aber mit denen, die ihren wahren Aufenthaltsort lieber nicht jedem auf die Nase binden wollen? Die müssen sich wohl einen anderen Anbieter suchen – oder ehrlich werden.

 




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Ein Kommentar


  1. Peterina

    Liebe Page,
    ich finde vor allem die rosa Variante der Kampagne für Vodafone gar nicht jung und ziemlich matt und vor allem überhaupt nicht raffiniert. Hier findet Missbrauch von Buchstaben statt. Das schlimmste: Die Art Direction von einer Frau. Was ist daran lobenswert? – Ich weiss, die Werbung funktioniert am besten wenn das Triebhafte im Menschen angesprochen wird. Aber Vodafone, das hast Du doch nicht nötig! – Page, Jung van Matt und Vodafone: es gibt noch Marketingfelder, die Ihr kennenlernen könnt und die Euch einen Vorteil verschaffen könne. Habt Ihr zB schonmal über die Gendermöglichkeiten und Fragestellungen in Euren Bereichen nachgedacht?


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