Illustrierte Naturgeschichte(n)

Mit seinen radikalen Thesen macht der schreibende Zoologe Josef H. Reichholf immer wieder von sich reden. Claudia Bernhardt hat sein neuestes Buch illustriert.




Mit seinen radikalen Thesen macht der schreibende Zoologe Josef H. Reichholf immer wieder von sich reden. Claudia Bernhardt hat sein neuestes Buch illustriert.

Als Zoologe und Evolutionsbiologe erfolgreiche Bücher zu schreiben, ist ein kleines Kunststück. Josef H. Reichholf ist dies schon mehrfach gelungen, mit Publikationen wie »Das Rätsel der Menschwerdung«, »Rabenschwarze Intelligenz: Was wir von Krähen lernen können« und »Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends«, wo es um Klimawandel und seine kulturellen Auswirkungen ging. 

Jetzt kam(en) beim Knaus Verlag »Naturgeschichte(n)« heraus, wo er Fragen behandelt wie: Warum zieht es das Wildschwein in die Stadt? Warum reisen manche Vogelarten und andere nicht? Wie sähe eine Natur ohne Menschen aus? Wunderbare klassische Tierzeichnungen lieferte dazu die Berliner Illustratorin Claudia Bernhardt, die manche von ihrem Print- und Online-Magazin »Mischer« kennen mögen. Die gezeichneten Tierchen bevölkern das Buch in verschiedenen Größen, reizend auch als Vignetten im Inhaltsverzeichnis oder bei den Kapitelanfängen. 

Wer solche Bücher spannend findet, könnte sich übrigens auch für Georg Rüschemeyers »Menschen und andere Tiere« interessieren, das Nora Coenenberg illustrierte und das wir jüngst hier vorstellten. 


JOSEF H. REICHHOLF: Naturgeschichte(n)

Über fitte Blesshühner, Biber mit Migrationshintergrund und warum wir uns die Umwelt im Gleichgewicht wünschen

Gebundenes Buch, Halbleinen, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

Illustriert von Claudia Bernhardt

ISBN: 978-3-8135-0378-4

€ 19,99




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