Illustrierte Kampagne: Social Media kritisch betrachtet

Das sozialste Netzwerk befindet sich nicht im Internet …



Selbsthilfe-Kampagne

Das persönliche Gespräch und die zwischenmenschlichen Interaktionen dürfen in Zeiten von Social Media nicht vernachlässigt werden. Das kommuniziert diese Kampagne mit passenden Illustrationen und Claim für die Berliner Selbsthilfe-Organisation Sekis.

In der Tat, bei einem akuten Problem kann man natürlich zuallererst das Netz befragen, sich umhören, auch mal auf den Social-Media-Kanälen stöbern. Bei schwerwiegenden Themen, die nicht oberflächlich besprochen werden sollten, sei professionelle Hilfe – welcher Art auch immer – vonnöten. So lautet der Claim der Kampagne: »Das sozialste Netzwerk«.

Damit gemeint ist die Selbsthilfeorganisation selbst. Umgesetzt mit Illustrationen und lanciert durch Texte wie »Berührende Begegnungen hat man nicht mit einem Touchscreen« oder »Bei uns gibt es mehr als sechs Emotionen. Und für alles eine Gruppe.« ist es ein spielerischer Umgang mit den sozialen Medien, sozial- und medienkritischer Art.

Um auch die junge Generation anzusprechen und nicht den Eindruck einer bei Jugendlichen unattraktiv wirkenden Stuhlkreisgruppe zu erwecken, kreierte die Kreativagentur Preuss und Preuss verschiedene Motive mit unterschiedlichen Ansprachen aus der Welt von Facebook und Co für Sekis.

 




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