Endlich! Museumsehren für handgemachte Gig-Poster

Erstmals in Europa im Museum zu sehen: Handsignierte und limierte Konzertplakate im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg.



Tara McPherson, Beck, 2005, Siebdruck, 58,5 x 40,6 cm

Hamburg ist ein alter Hase, was die Flatstock Convention angeht, die Schau von Gig-Postern, die erstmals 2002 in San Francisco stattfand.

Seit 2006 richtet die Galerie Feinkunst Krüger die Flatstock Convention aus – und jetzt sind die Poster erstmals in einem europäischen Museum zu sehen.

Entstanden als Antwort auf den Kommerz des Musikbusiness, begannen in den 1980ern Künstler erstmals feine, limitierte Siebdruckplakate zu machen. Perlen, die sowohl von der Handwerkskunst als auch von der Liebe zu Musik erzählen – und heute Sammlerstücke sind.

140 Siebdrucke und viele andere Plakate zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe in der Ausstellung Poster Rock. Gig Poster und die Flatstone Convention ab dem 21. August und in Zusammenarbeit mit Feinkunst Krüger, der Flatstock Convention und dem Reeperbahn Festival. Am 23. September findet ein Abend mit Musik und vielen der Künstler statt.

Interessant ist es auch, einen Blick auf die Plattform Gigposters zu werfen, wo Tausende aus der ganzen Welt nach Band, Musik und Künstler sortiert sind.

Hier ein erster Blick auf die Poster, die in der US-Musikkultur seit Jahrtzehnten eine feste Größe sind.

 

 

 

 




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