Die besten Berliner Artists

Wirklich die besten? Jedenfalls aus der Sicht der Gründer der Berliner Neonchocolate Gallery, die den tollen Band »BERLIN WHAT? – 102 contemporary artists« zusammenstellten.



 

Wirklich die besten? Jedenfalls aus der Sicht der Gründer der Berliner Neonchocolate Gallery, die den tollen Band »BERLIN WHAT? – 102 contemporary artists« zusammenstellten.

 

Es ist ungefähr zehn Monate her, dass wir mit Uwe Neu und Oliver Thoben – den Gründern der beliebten Berliner »Neonchocolate Gallery« – in einem Interview über ihr großes Buchprojekt sprachen. Jetzt halten wir das Ergebnis in den Händen und der schöne, opulente Band beweist, was wir eigentlich schon alle wissen: Berlin ist in Sachen visual art derzeit wohl die Kreativhochburg Europas (oder sagen wir des europäischen Festlandes, London einmal ausgenommen).

Dazu tragen vor allem auch die vielen Artists bei, die aus aller Welt nach Berlin gezogen sind, denn »BERLIN WHAT? – 102 contemporary artists« zeigt rund 500 Arbeiten von deutschen und internationalen Künstlern, die Berlin als Lebensmittelpunkt gewählt haben. Von Adam Admon aus Gaza bis Zubin Zainal aus Malaysia. Der Band ist in die Kapitel Painting & Drawing, Urban Art, Collage, Illustration und Photography unterteilt – und trotz aller Fülle natürlich längst nicht vollständig. Hätte wohl locker auch drei Mal so dick sein können … Oben eine Arbeit des in Diepholz geborenen Deutsch-Ungarn Deenesh Ghyczy aus seiner Reihe »Echo Vision«. 

Neonchocolate Gallery

BERLIN WHAT? – 102 contemporary artists

270 Seiten

36,95 Euro

ISBN 9783942139540N

Verlag Neue Sachlichkeit Ch. Schroer

 



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