Chinesisch lernen mit Noma Bar

Auf Kickstarter war Chineasy ein Riesenerfolg. Bald können wir ganz easy chinesische Schriftzeichen mit Hilfe smarter Illus lesen lernen.



Das Ziel lag bei 75.000 Pfund, fast 200.000 kamen bei der Kickstarter-Aktion von Chineasy zusammen: Offenbar möchten viele mit Illustrationen des Chineasy-Teams sowie diversen Designern – darunter der für seine genialen Reduktionen bekannte Noma Bar – Chinesisch lernen. Und keine Angst, die Illustratoren müssen jetzt nicht all die 20.000 chinesischen Schriftzeichen umsetzen, die in einem normalen Wörterbuch stehen. 

Mit den 200 am häufigsten benutzten Zeichen lassen sich schon vierzig Prozent einfacher chinesischer Texte verstehen. Nicht nur genug, um Speisekarten und Straßenschilder zu lesen, sondern auch, um damit weitere Worte sowie ganze Sätze zu bilden. Mit einer überschaubaren Anzahl von Zeichen soll das Projekt von ShaoLan Hseuh, einer ebenfalls in London lebenden Chinesin, erstmal anfangen. Eine Chineasy-Website gibt es bereits, die Arbeit am Chineasy-Buch ist jetzt im vollen Gange. Das Zeichen oben, eine Kombination von Baum + Mund, bedeutet übrigens Idiot, denn – nach chinesischer Lesart – gibt es wohl nichts, was dümmer aussieht, als ein sprechender Baum …




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