Bildtrend: Komische Brillen

Im Trend liegen derzeit offenbar Brillen, durch die man (fast) nicht gucken kann. Wir zeigen die schicksten Exemplare. 



Im Trend liegen derzeit offenbar Brillen, durch die man (fast) nicht gucken kann. Wir zeigen die schicksten Exemplare. 

Besonders in der Modefotografie lässt sich derzeit ein merkwürdiger visueller Trend beobachten: Gehäuft sind Fotos von Brillen zu sehen, durch die man nicht etwa besonders gut, sondern besonders schlecht sehen kann – die aber dafür besonders gut aussehen …

Das Berliner Modelabel Issever Bahri etwa stellt in seinem aktuellen Lookbook für Frühling/Sommer 2014 eine Kollektion mit Häkelapplikationen vor, die sich auf den Fotos von Cathleen Wolf auch als Brille finden. Das Styling übernahm Derya Issever selbst, neben Cimen Bachri eine der Gründerinnen des Labels. Brillen aus Papier dagegen verschönern eine Strecke des britischen Fotografen Lacey für die japanische »Vogue« – das beliebte Illustratorenduo Craig & Carl fertigte die 2-D-Illustrationselemente für die Fotostrecke an. 

Neben diesen reinen Dekobrillen, hinter denen die Models quasi erblinden, gibt es aber auch zumindest halbwegs Brauchbares: etwa die von jedem Brillenträger selbst gestaltbaren Brillen des Labels Stickemin aus den Niederlande, die man per Ministeck passend zum Outfit stylen kann. Werden meistens bei Schummerbeleuchtung bei Nachtschwärmern gesehen, die damit auch nicht allzuviel Durchblick haben dürften …




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