Auf Bildersuche? Ein Geheimtipp: Picsastock

Teil 2 unserer Reihe »Bildagentur-Geheimtipps«: Picsastock, ein waschechtes Berliner Start-up.



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Picsastock, seit knapp einem Jahr am Markt, ist eine typische Microstock-Community, nur dass die Qualität der Bilder dank strenger Kuratierung untypisch gut ist. Auch hier wird Authentizität groß geschrieben – dazu passt, dass die Berliner mit einer App für Android und iOS insbesondere auch Smartphone-Fotografen ansprechen. Die Fotografen bekommen immer einen festen Betrag (1 Euro für die Standardlizenz, 25 Euro für erweiterte Lizenzen), also keine Cent-Beträge. Kunden können die Bilder im Paket kaufen, aber auch das Paket zu einem vergünstigten Preis automatisch monatlich beziehen. Bilder werden je nach Lizenz für Preise zwischen 1,60 Euro und 80 Euro verkauft. Praktisch: ein Credit ist ein Bild. Und die Credits verfallen nicht.

Rund 25000 Fotografen haben mittlerweile 1,5 Millionen Bilder eingebracht, darunter auch viele Instagram und VSCO-Nutzer, wie Mohammed Hamid berichtet. Der ehemalige Corbis-Mann leitet bei der zwanzig Mitarbeiter umfassenden Agentur den Bereich Sales.

»Über Schnittstellen zu Instagram, 500px, Flickr oder Dropbox lassen sich Bilder direkt zu Picsastock herüberziehen. Andererseits soll unsere Website den Kunden bei der Reise durch die Welt der Fotografie einen merklichen Spaßfaktor bieten.«

Dabei setzt Picsastock auf inspirierende Tools wie eine Farbsuche, bei der sich mehrere Farben aus einer Palette auswählen lassen und so fort.

»Sehr viel Wert leben wir auch auf die Galerien der einzelnen Fotografen, die diese verschicken und zur Self-Promotion nutzen können. Die Verschlagwortung der Bilder übernimmt die Agentur mit einer selbst entwickelten Lösung, die wahnsinnig schnell funktioniert.«

 

Teil 1 unserer Reihe »Bildagentur-Geheimtipps«: Edith Images aus Köln




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